Themenwelt
Krankheitsbilder & Versorgung
Jede Erkrankung stellt eigene Anforderungen an die Mobilität. Manche verlaufen fortschreitend, andere bleiben stabil, bei manchen schwanken die Kräfte von Tag zu Tag. Hier lesen Sie, worauf es bei der Versorgung ankommt. Die Beiträge geben Orientierung und ersetzen keinen ärztlichen Rat.
9 Ratgeber3 Fragen kurz erklärt
Hier finden Sie
- Die Anforderungen häufiger Krankheitsbilder an die Versorgung kennen
- Vorausschauend planen, wenn sich Kräfte verändern
- Spezialisierte Anlaufstellen finden
Ratgeber
Wissen, das weiterhilft
Spina bifida: Formen, Folgen und Versorgung
Spina bifida ist eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsäule, die in den ersten Schwangerschaftswochen bei der Bildung des Neuralrohrs entsteht. Welche Formen es gibt, welche Folgen sie haben können, wie Folsäure vorbeugt und was für Gehen und Rollstuhl gilt.Parkinson: wenn das Gehen schwerer wird
Verlangsamung, Freezing, Sturzgefahr: Im Verlauf einer Parkinson-Erkrankung kann ein Rollstuhl für längere Wege Sicherheit geben. Worauf es bei Transfer, Sitz und Steuerung ankommt.Nach dem Schlaganfall: mobil mit Halbseitenlähmung
Die häufigste Folge eines Schlaganfalls ist eine Halbseitenlähmung. Welche Rollstuhllösungen es für die Bedienung mit einer Hand gibt und warum Wahrnehmung und Aufmerksamkeit bei der Erprobung mitgeprüft werden.Infantile Zerebralparese: Positionierung und Steuerung
Spastik, unwillkürliche Bewegungen, schwankender Muskeltonus: Bei Zerebralparese stellen Sitz und Steuerung besondere Anforderungen. Welche Lösungen helfen und warum die Erprobung so wichtig ist.Spinale Muskelatrophie (SMA): Versorgung heute
Neugeborenen-Screening und neue Therapien haben die Situation bei SMA verändert. Was das für die Hilfsmittelversorgung bedeutet, von leichtgängigen Steuerungen bis zur regelmäßigen Neubewertung.Muskeldystrophie Duchenne: Versorgung im Kindes- und Jugendalter
Bei Duchenne nimmt die Muskelkraft im Laufe der Kindheit ab. Wie die Rollstuhlversorgung die Selbstständigkeit erhält, warum die Sitzposition so wichtig ist und wie die Versorgung mitwachsen kann.Multiple Sklerose: mobil bleiben, wenn die Kräfte schwanken
Bei MS verändern Fatigue, Hitze oder ein Schub, was an einem Tag möglich ist. Wie ein Rollstuhl hilft, Kräfte einzuteilen, und worauf es bei der Versorgung ankommt.ALS: vorausschauend versorgen
Bei ALS kann die Kraft schneller nachlassen, als ein Antrag bearbeitet wird. Warum die Hilfsmittelversorgung vorausschauend geplant wird und worauf es bei Rollstuhl, Sitz und Steuerung ankommt.Querschnittlähmung: Mobilität je nach Lähmungshöhe
Wie hoch das Rückenmark geschädigt ist, bestimmt, was Arme, Hände und Rumpf noch können, und damit, welcher Rollstuhl und welche Steuerung passen. Ein Überblick über die Versorgung.Kurz erklärt
Häufige Fragen
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