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Themenwelt

Krankheitsbilder & Versorgung

Jede Erkrankung stellt eigene Anforderungen an die Mobilität. Manche verlaufen fortschreitend, andere bleiben stabil, bei manchen schwanken die Kräfte von Tag zu Tag. Hier lesen Sie, worauf es bei der Versorgung ankommt. Die Beiträge geben Orientierung und ersetzen keinen ärztlichen Rat.

9 Ratgeber3 Fragen kurz erklärt

Illustration: Herz mit Pulslinie und medizinischem Kreuz
Hier finden Sie
  • Die Anforderungen häufiger Krankheitsbilder an die Versorgung kennen
  • Vorausschauend planen, wenn sich Kräfte verändern
  • Spezialisierte Anlaufstellen finden
Ratgeber

Wissen, das weiterhilft

Illustration: Wirbelsäule aus Scheiben mit markiertem unteren Abschnitt, Blatt und Kapsel

Spina bifida: Formen, Folgen und Versorgung

Spina bifida ist eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsäule, die in den ersten Schwangerschaftswochen bei der Bildung des Neuralrohrs entsteht. Welche Formen es gibt, welche Folgen sie haben können, wie Folsäure vorbeugt und was für Gehen und Rollstuhl gilt.7 Min. Lesezeit
Illustration: Trittsteine mit Handlauf

Parkinson: wenn das Gehen schwerer wird

Verlangsamung, Freezing, Sturzgefahr: Im Verlauf einer Parkinson-Erkrankung kann ein Rollstuhl für längere Wege Sicherheit geben. Worauf es bei Transfer, Sitz und Steuerung ankommt.2 Min. Lesezeit
Illustration: Gehirn mit hervorgehobener Hälfte und Knauf

Nach dem Schlaganfall: mobil mit Halbseitenlähmung

Die häufigste Folge eines Schlaganfalls ist eine Halbseitenlähmung. Welche Rollstuhllösungen es für die Bedienung mit einer Hand gibt und warum Wahrnehmung und Aufmerksamkeit bei der Erprobung mitgeprüft werden.2 Min. Lesezeit
Illustration: Balancebrett mit Ball und Lagerungskissen

Infantile Zerebralparese: Positionierung und Steuerung

Spastik, unwillkürliche Bewegungen, schwankender Muskeltonus: Bei Zerebralparese stellen Sitz und Steuerung besondere Anforderungen. Welche Lösungen helfen und warum die Erprobung so wichtig ist.2 Min. Lesezeit
Illustration: DNA-Doppelhelix und Schild mit Haken

Spinale Muskelatrophie (SMA): Versorgung heute

Neugeborenen-Screening und neue Therapien haben die Situation bei SMA verändert. Was das für die Hilfsmittelversorgung bedeutet, von leichtgängigen Steuerungen bis zur regelmäßigen Neubewertung.2 Min. Lesezeit
Illustration: wachsende Pflanze mit Stütze

Muskeldystrophie Duchenne: Versorgung im Kindes- und Jugendalter

Bei Duchenne nimmt die Muskelkraft im Laufe der Kindheit ab. Wie die Rollstuhlversorgung die Selbstständigkeit erhält, warum die Sitzposition so wichtig ist und wie die Versorgung mitwachsen kann.2 Min. Lesezeit
Illustration: Wellenlinie, Sonne und Ventilator

Multiple Sklerose: mobil bleiben, wenn die Kräfte schwanken

Bei MS verändern Fatigue, Hitze oder ein Schub, was an einem Tag möglich ist. Wie ein Rollstuhl hilft, Kräfte einzuteilen, und worauf es bei der Versorgung ankommt.2 Min. Lesezeit
Illustration: Kalender mit Pfeil nach vorn, Checkliste und Kompass

ALS: vorausschauend versorgen

Bei ALS kann die Kraft schneller nachlassen, als ein Antrag bearbeitet wird. Warum die Hilfsmittelversorgung vorausschauend geplant wird und worauf es bei Rollstuhl, Sitz und Steuerung ankommt.2 Min. Lesezeit
Illustration: Säule aus Scheiben mit hervorgehobenem Ring

Querschnittlähmung: Mobilität je nach Lähmungshöhe

Wie hoch das Rückenmark geschädigt ist, bestimmt, was Arme, Hände und Rumpf noch können, und damit, welcher Rollstuhl und welche Steuerung passen. Ein Überblick über die Versorgung.3 Min. Lesezeit
Kurz erklärt

Häufige Fragen

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